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Gruppenbild vom Schuhausteam
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Gelungener Abend
Vom Elternforum Ebnet West iniziiert, füllte sich die Aula bis auf den letzen Platz, um den Vortrag von Christoph Bornhauser zum Thema "Menschen sind geborene Lerner" beizuwohnen. Umrahmt wurde der Abend von der Schulband und dem Chor der Oberstufe Ebnet.
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Gesungen, getanzt und «geploppt»
Das Frühlingssingen der Primarschule Herisau stand in diesem Jahr unter dem Motto «Oldies – but Goldies». Die 5.-Klässler begeisterten mit ihren Liedern; bei manchen Besuchern kamen Erinnerungen auf.
Herisau. «Weine nicht, wenn der Regen fällt, dam-dam», tönte es am vergangenen Samstag in der Reformierten Kirche. Dabei war das Wetter draussen wunderbar, die Frühlingssonne strahlte durch die Fenster, als sich manche Zuhörerinnen und Zuhörer wippend oder mitsingend dem Vortrag des alten Hits «Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht» hingaben. Und bei der Aufführung des Titels «Lollipop» befolgten viele Besucher die Aufforderung des Musikschulleiters und Dirigenten Andreas Koller, auf sein Zeichen laut mit Finger und Wange zu «ploppen».
Voll besetzte Kirchenbänke
«Oldies – but Goldies» lautete das Programm des Frühlingssingens der Primarschule. Über 180 Schülerinnen und Schüler (in der Mehrheit aus den 5. Klassen, zu einem kleinen Teil aus 6. Klassen) hatten die Titel einstudiert; sehr gross war das Interesse an der Aufführung. Die Kirchenbänke waren voll besetzt. Gruppen aus den Schulhäusern Kreuzweg und Landhaus zeigten bei «Rock around the clock» und «Let’s twist again» eindrückliche Tanzeinlagen. Zwischen den Liedern regten Schülerinnen und Schüler aus der Müli mit witzigen Textbeiträgen und Sketches zum Schmunzeln an.
«Nicht einfach besser»
«Barbar’ Ann», «Das alte Haus von Rocky Docky» und «Itsy bitsy Teenie Weenie» tönte es durch die Kirche. Mit den vorgetragenen Melodien und Texten würden im Publikum gewiss zahlreiche Erinnerungen wach, sagte Schulpräsidentin Annette Joos in der Begrüssung: «Erinnerungen an Schönes und vielleicht auch an Schwieriges, an Menschen, an Situationen». Das Alte solle aber nicht verklärt werden, ergänzte die Gemeinderätin. Dies gelte auch für die Schule. «Sie war früher nicht einfach besser, wie manchmal zu hören ist, sondern einfach anders.» Annette Joos dankte den Schülerinnen und Schülern, den Lehrpersonen und jener Gruppe, die mit Instrumenten die Lieder begleitete und zu einem gelungenen Anlass beitrug. (pd)
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km-Fenster–Cup im Sportzentrum: 21 Eishockey-Schüler-Teams im Einsatz
Eishockey-Schülerturnier ist dann, wenn Heinz Käser vom organisierenden Plauschverein EHC Säntis 90 feststellt, die Trikots würden einzelnen Spielern bis zu den Knöcheln reichen. Wenn ehemalige Erstteamler des SC Herisau wie Nathanael Wild oder Rico Enzler als Schiedsrichter amtieren. Wenn der Vater «Achtung, rechts!» ruft und die Lehrerin gleichzeitig «Achtung, links!» Wenn im einen oder anderen Spiel der jüngeren Kategorie nicht mit fünf gegen fünf gespielt wird, sondern mit den ganzen zur Verfügung stehenden Kadern. Wenn nach einem Sturz die einen erstaunlich rasch wieder aufstehen, die anderen deutlich länger liegen bleiben. Wenn mit den Knirpsen durch die Namensaufdrucke auf den Trikots quasi verschiedene Epochen gegeneinander antreten, zum Beispiel der aktuelle Davoser Genoni und der ehemalige Davoser Thornton.
Das gemeinsame Erlebnis
Wie im vergangenen Jahr nahmen am km-Fenster-Cup im Sportzentrum auch Mannschaften aus der Hockeyschule des SCH teil, um erstmals «Wettkampfatmosphäre» zu schnuppern. Und auch aus der Umgebung hatten sich am Sonntag Mannschaften im Sportzentrum eingefunden, damit eine genügende Anzahl Teams einen vernünftigen Spielplan ermöglichte. Im Vordergrund standen vor allem auf der Unterstufe nicht die Resultate, sondern das gemeinsame Erlebnis und die Freude am Gleiten auf der glatten Unterlage, am Umgang mit dem Stock und der Scheibe.
Champions und Broncos
In der Mittelstufe hätten die Finalspiele ein beachtliches Niveau gehabt und seien eng verlaufen, berichtet Heinz Käser. Bei den Jüngeren setzten sich die «Champions» durch, auf der Mittelstufe die «Gaiser Broncos». Dank der Unterstützung durch den Titelsponsor «km Fenster» und weitere Firmen und Gönner konnten die Organisatoren den Schülerinnen und Schülern Erinnerungspreise abgeben. (pd)
Ranglisten
Unterstufe: 1. Champions. 2. Hockeyschule Team 3. 3. Uzwil Hawks. 4. HC Gais. 5. Prates. 6. Superpuck. 7. Hockeyschule Team 2. 8. Hockeyschule Team 1. 9. Mystery. 10. SC Rheintal.
Mittelstufe: 1. Gaiser Broncos. 2. FC Boys. 3. Shocks. 4. New York Rangers. 5. G1. 6. Eiskiller. 7. Müli Flyers. 8. HCD. 9. Wilenstars. 10. Wilenkickers. 11. Wilde Socken.
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Am Mittwoch, 22. Februar 2012, fand im Ebnet West der Gidioball statt.
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Nach dem mitreissenden Schulhaustanz wurden in verschiedenen Gruppen Masken und Dekorationen zu einem Fasnachtsthema hergestellt. Die Zeit verging wie im Fluge und die Schüler verpuppten sich zu drolligen Clowns, blutrünstigen Vampiren, zauberhaften Hexen, wilden Raubtieren, edlen Rittern, listigen Teufeln, farbenfrohen Indianern und kämpferischen Piraten.
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Berufe praktisch kennen lernen
Wie in den Jahren zuvor haben die Jugendlichen der zweiten Sekundarklassen die Berufswelt von der praktischen Seite kennen gelernt. In einer Berufswahl-Sonderwoche waren auch Fachleute zu Gast.
Herisau. Während drei Tagen «schnupperten die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule kürzlich im Raum Herisau/Gossau/St.Gallen. Am Donnerstagmorgen stand die Auswertung auf dem Programm. Dabei waren Fragen wie «Bin ich geeignet für diesen Beruf?» oder «Entspricht dieser Beruf meinen Vorstellungen?» zu beantworten. Als nächstes stellten die Schülerinnen und Schüler ihr Bewerbungsdossier in Form von Lebenslauf und Bewerbungsbrief zusammen. Am Nachmittag fanden zwei Workshops statt zu weiterführenden Schulen und zur Berufsschule. Im BBZ Herisau stellten Michael Bossart und Lukas Sutter die Berufsschule vor und erarbeiteten mit den Jugendlichen, was es heisst, in einem Betrieb die Lehre zu absolvieren und gleichzeitig die Berufsschule zu besuchen. Im zweiten Workshop gab Johannes Schläpfer, Prorektor und Leiter der FMS und BFSW Trogen, einen Einblick in die weiterführenden Schulen der Kantonschule Trogen. Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Abteilungen beantworteten Fragen.
Bewerbung vorbereiten
Am Freitag widmeten sich die Jugendlichen in einer Gruppenarbeit dem Thema Rechte und Pflichten in der Lehre. Dann wurden sie mit dem Thema Vorstellungsgespräch konfrontiert. Zwei kompetente Berufsleute, Eveline Mettler und Reto Moggi, beantworteten unter anderem folgende Fragen: Wie bereite ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vor? Welche Fragen werden gestellt? Wie trete ich auf? Wie gehe ich mit Absagen um? Dieses Wissen hilft den Jugendlichen, nun den Bewerbungsprozess zu starten.
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Überlegen, auswählen, planen, durchführen, dokumentieren, bilanzieren, präsentieren: Die Arbeitsbereiche sind vielfältig, wenn sich Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarklassen in Zweier- oder Dreiergruppen einem Projekt widmen.
«Es war schön zu sehen, dass sich einige an den Dienstagnachmittagen schon vor dem Klingeln zum Arbeiten einfanden oder gegen Abend noch länger in der Schule blieben», sagte Gerold Klauser (Jahrgangsleiter 3. Sekundarklassen) bei der Begrüssung der Eltern in der Aula der Sekundarschule Ebnet West. Seit November hatten die Schülerinnen und Schüler zu zweit oder dritt an einem Thema gearbeitet. Die Angehörigen waren zur Vorstellung der Projekte eingeladen; die Schülerinnen und Schüler blickten auf die vergangenen Wochen zurück. «Sie haben eine intensive Zeit hinter sich. Dass dabei etwas als Produkt ‚herausschaute’, war nur das eine Ziel des Projektunterrichts. Andere Aspekte besassen auch grosse Wichtigkeit – etwa die Prüfung auf Machbarkeit der Ideen oder die Planung der Zeit, der Arbeitsschritte und der Finanzen», ergänzte Gerold Klauser.
«Keine Bohrmaschine»
Innerhalb einer Stunde konnten sich die Besucherinnen und Besucher bei vier der über 30 Projekt-Präsentationen einfinden. Sie erhielten Einblicke in die Planung und die Durchführung, in die Erlebnisse und die Erkenntnisse. Zudem lagen Dokumentationen auf; diese informierten in Bild und Text über die Projekte. Schwierigkeiten? «Wir hatten zuerst keine Bohrmaschine zur Hand», war von jener Gruppe zu hören, die sich dem Thema «Big Graffiti» gewidmet hatte und der grossen Leinwand einen passenden Holzrahmen verpassen wollte. «Und die hohen Kosten gaben uns zu denken.» Es sei alles andere als einfach gewesen, das passende Material zusammenzubringen, teilten die drei Schüler mit, die ein altes BMX-Velo technisch und optisch auf Vordermann gebracht hatten. Und von den zwei Mädchen, die ein Fotoalbum mit Herisauer Sehenswürdigkeiten präsentierten, war zu hören: «An einem Nachmittag herrschte sehr schlechtes Wetter, jene Fotos konnten wir nicht brauchen.»
Einzelprojekt im Frühling
Der Rückblick auf die Projektarbeiten umfasste aber vor allem Positives – so der Eindruck der Besucherinnen und Besucher: Man habe Spass gehabt, die Teamarbeit habe sehr gut funktioniert, sie seien auch ein wenig stolz auf sich, war von den Jugendlichen mehrmals zu vernehmen. Sie formulierten in ihrem Rückblick denn auch nicht nur Problembereiche und Verbesserungspotenzial, sondern nannten Beispiele von persönlichen Erfolgserlebnissen und Höhepunkten in der Projektarbeit. Nach den Sportferien werden die Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarklassen an einem Einzelprojekt arbeiten, dessen Abschluss auf Mai vorgesehen ist.
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Im Schulhaus Saum fand kürzlich ein Theaterprojekt statt. Alle Kinder von der Kindergartenstufe bis zur 6. Klasse waren beteiligt. Zwei Aufführungen bildeten den Abschluss der Sonderwoche.
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5. Klassen Herisau:
Frühlingssingen mit "Schweizer Hits"
Traditionsgemäss lädt die Schule Herisau am letzten Samstag im März zum Frühlingssingen in die Reformierte Kirche ein. Angesagt waren diesmal "Schweizer Hits".
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Gidiotreiben im Schulhaus Waisenhaus
Am Gidiovormittag trafen sich alle Schüler/innen, Kindergärtler und Lehrpersonen aus dem Schulhaus Waisenhaus in unserer Turnhalle zu einem lustigen Fasnachtstreiben.
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Am Mittwoch, 17. Februar 2010, fand im Realschulhaus der Gidio-Ball statt.
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Mit vielfältigen Präsentationen in einem «Offenen Schulhaus» am Samstag und einem Anlass für offizielle Gäste am Freitag beging die Realschule Ebnet das Jubiläum zum 25-jährigen Bestehen.
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Kennenlerntag am 7. September 2009 der Schuleinheit Landhaus
Bei strahlendem Wetter wanderten alle Schülerinnen und Schüler, alle Kindergärtler und alle Lehrpersonen der Schuleinheit Landhaus auf verschiedenen Wegen zu einem geheimen Ort.
Ab 11.00 Uhr trafen die ersten Klassen in Gossau auf dem Robinsonspielplatz ein. Alle 220 Kinder und 26 Begleitpersonen verbrachten sonnige Stunden auf dem Spielplatz. Würste wurden gebraten, gemeinsam gespielt, gelacht und geplaudert.
Glücklich, müde und zufrieden trafen wir ab 15.00 Uhr wieder in Herisau ein.
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Am Donnerstag, 14. Mai 2009 fand im Sekundarschulhaus der Tag des Feuers statt. Den 4. Klässlern wurde die Feuerwehr vorgestellt und sie dürften diverse praktische Posten durchlaufen.
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Das Frühlingssingen der Primarschule hat eine lange Tradition. Diesmal begeisterten die 5. Klas-sen die grosse Zuhörerschar mit ihren Darbietungen unter dem Thema «Helden der Kindheit».
Bericht vom Frühlingssingen
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Am Mittwoch, 25. Februar 2009 fand in der Realschule der Gidioball statt.
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Er ist leider wieder gestorben: Zum 165. Mal erstickte Gidio Hosestoss in der Nacht zum Fasnachtssonntag an einem Läckerli. Es war ein buntes Treiben am Umzug vom Mittwoch, 25. Februar 2009. Die Schüler/innen waren in farbenfrohen Kostümen gekleidet und nahmen gleichzeitig diverse Ereignisse auf die "Schippe".
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Im Januar 2009 fand der Windersporttag vom Schulhaus Wilen statt.
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Die Schüler und Schülerinnen sangen Weihnachtslieder im Schulhaus Wilen.
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Um den Schülerinnen und Schülern sinnvolle Freizeitbeschäftigungen näher zu bringen und auf bestehende Angebote aufmerksam zu machen, wurde im Primarschulhaus Wilen eine «Vereinsgüxli»-Woche durchgeführt.
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Schüler, Eltern, Lehrpersonen und Anwohner feierten am Freitag das zehnjährige Bestehen des Neubaus im Schulhaus Waisenhaus. Das appenzellische Kulturleben prägte den Anlass.
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Mit diesem Motto hat sich die Schule Herisau im Januar 2001 symbolisch auf den Weg begeben: 2000 Schiffe, von Kindern, Jugendlichen, Lehrpersonen und Behördenmitgliedern gefertigt, zeigen symbolisch die Zugehörigkeit zur Schule Herisau.
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Die
Schulverwaltung befindet sich an der Waisenhausstrasse 10 in Herisau.
Im gleichen Gebäude ist zudem das ZEPT (Zentrum für Schulpsychologie und Therapie) untergebracht.
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Bilder aus neuerer und vergangener Zeit
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