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Projektwoche Schulhaus Wilen 2012

Die Projektwoche im Schulhaus Wilen hat begonnen.
An dieser Stelle schreiben die rasenden Reporter täglich über die spannendsten News zu den einzelnen Projekten.

DIENSTAG DIENSTAG DIENSTAG DIENSTAG DIENSTAG DIENSTAG DIENSTAG

Um 8:30 Uhr trafen sich alle Kinder vom Schulhaus in der Turnhalle. Die Lehrpersonen spielten einen kleinen Sketch. Sie spielten vor, wie sich das Schulhaus vom Grauton in ein farbiges Schulhaus verwandelt . Es ging um einen Pinsel, den man mit Musik wecken musste. Als er aufwachte stimmte er ein Lied ein: Den Schulhaus Rap. Nach dem Rap wurden die Gruppen eingeteilt. Die verschiedenen Gruppen gingen an das jeweils angegebene Projekt. Als wir Reporter schliesslich auf der Piste waren sahen wir fast überall glückliche Kinder und waren sehr zufrieden, dass alle Projekte so schnell vorwärts gekommen sind. Da die Kinder auch mal eine Pause brauchen ist das SHP- Zimmer ein Ruhe Platz dort kann man spielen, lesen, chillen oder sich einfach ausruhen.
Für meinen Geschmack ist die Stimmung Super!!!!! Der heutige Tag verlief toll und mit sehr viel Fun werden die Schüler heute nach Hause gehen.
Luca, 6. Klasse

TAGESEINDRÜCKE
Eric arbeitet gut, wie die anderen. Draussen haben Kinder gesägt. Im Keller haben Kinder Stöcke gemalt. Draussen ist schönes Wetter. Ich bin in der gruppe mit Andjela und Kristina. Ich war in Frau Ammanns Gruppe und spielte Twister. ich habe nur 2 Mal gewonnen. In der Turnhalle war ein Theater mit Frau Sutter und mit Frau Galli und mit einem Pinsel. Dann haben wir den Räp gemacht. Ich habe mit Eric und Borko gedacht, dass der Pinsel ein Zombie war. In der Pause habe ich Fangis gespielt und ich habe Frau Ammann interviewt. Jetzt kommt ein bisschen vom Räp:
BAUE SÄGE ALI MACHED MIT
ÜSE PAUSEPLATZ ISCH GLI DE HIT
Luca, 2. Klasse

FRAGE DES TAGES
WARUM HAST DU DICH FÜR DIESES PROJEKT ENTSCHIEDEN?
Leart: ...weil ich gerne Hüpfspiele spiele.
Jenny und Ferat: ...weil es spass macht.
Selin: ... weil wir neue Spiele lernen.
Emre: ...weil Freunde kommen.
Pascal: ...weil es Spass macht und wir viel reden können.
David: ...weil ich gerne mit Holz arbeite.
Ainara und Jovana: ...weil es lustig ist.
Damjan, 5. Klasse

RIESEN RAHMEN
Es war sehr ruhig ,manche Kinder redeten , manche lachten und manche Kinder waren ruhig. Zwei Mädchen schneiden die Äste ab. Koray und Chiara sägen das Holz in zwei Stücke. Melisa holt gerade Holz. Donika ,Natan, Lejla,Baran,Ksenja,Jovana und Alessia sind am malen. Um mehr über das Projekt zu erfahren haben wir Chiara interviewt.
Wieso hast du das Projekt gewählt?
Chiara: Weil ich gerne säge.

Was gefällt dir an deinem Projekt besonders?
Chiara: Das wir in der Gruppe arbeiten.

Was machst du hier?
Chiara: Erst Holz schneiden dann ausmalen.

Wie viele Kinder seid ihr?
Chiara: Wir sind 17 Kinder.

Wann hast du begonnen?
Chiara: 08:45 Uhr.

Was machst du gerade?
Chiara: Ich säge gerade.
Andjela, 5. Klasse & Kristina, 4. Klasse

MITTWOCH MITTWOCH MITTWOCH MITTWOCH MITTWOCH MITTWOCH

Nach dem gemeinsamen rappen in der Turnhalle, sauste die zweite Gruppe der rasenden Reporter los.

GEFÄHRLICHES ARBEITEN AM VOGELNEST
Als wir auf die Baustelle vom Vogelnest kamen, waren alle sehr fleissig. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in dieser Woche mit sehr gefährlichen Werkzeugen. Mit einem Ziehmesser schälen sie die Rinde weg, mit der Zange knicken sie Äste ab und mit der Säge, teilen sie die Baumstämme in zwei Hälften. Das geschliffene Holz wird zu den Bäumen hochgetragen. Bei diesen Bäumen hat es einen Weg. Kreuzweise werden die Baumstämme übereinander gelegt. Wenn die Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter fertig sind, gibt es am Schluss ein Kletternest. Dass es gefährlich ist hat auch Lukman gemerkt, denn er hat sich bereits am ersten Tag so stark geschnitten, dass er zum Arzt musste. Am Nachmittag hat er aber wieder bei einer anderen Gruppe mitgemacht. Mehr über dieses Projekt werden wir Morgen im Interview mit Frau Hartmann erfahren.
David, 5. Klasse & Pascal, 2. Klasse

INTERVIEW MIT BRUNO ANDERAUER
Während der Sonderwoche, wird die Projektgruppe Kletternest fachmännisch und tatkräftig von Bruno Adenauer unterstützt. Natürlich wollten wir noch mehr von Herrn Adenauer wissen und fragten ihn: „Wer sind Sie?“
Wie heissen Sie?: Bruno Adenauer
Wann haben Sie Geburtstag?: Am 29. Dezember
Was sind Sie von Beruf?: Bauschreiner
Wo wohnen Sie?: in Herisau

Was müssen Sie bei ihrem Beruf machen?: Häuser umbauen, Schränke, Kisten
Gefälltes es Ihnen im Schulhaus Wilen?: Ja, wenn es schönes Wetter ist!!!!
Sie haben drei Wünsche, die sich erfüllen werden. Wie lauten diese?
1 Dass ich immer gesund bleibe.☺
2 Dass der Schulhausplatz im Wilen schön aussieht. ☺
3 Dass ich noch lange arbeiten kann. ☺

Herzlichen Dank für das Interview
Gina, 5. Klasse & Ksenia, 1. Klasse

FRAGE DES TAGES
WAS MACHST DU GERADE?
Vinzenz: Ich mache einen Kranz, für das Schulhaus oder für den Wald.
Anja: Ich schäle einen Baum für ein Kletternest.
Frau Ghaddar und Kristina: Wir malen Hölzer für die Riesenrahmen und Dekorationen.
Joel: Ich male für den neuen Klettersteg.
Norina: ich male, damit das Schulhaus farbiger aussieht.
Angelo: Ich versuchte den Farbdeckel zu öffnen damit ich malen kann.
Petar: Ich zeichne für das Treppenhaus.
Frau Ferkle: Ich male den Twister damit die Kinder mehr Spiele haben.
Luka: Ich putze damit die Kreide verschwindet.
Emre, 6. Klasse & Selin, 5. Klasse

FARBIGE PFÄHLE
Das erste was wir bei Frau Koller sehen: Alles ist mit Plastik abgedeckt. Pfähle die aussehen wie Bäume im Wald. Dicke und dünne, grosse und kleine Pinsel. Viele Kinder die malen, mit Kugelschreiber Figuren zeichnen und dann mit einer Nadel die Figuren auf das Holz stechen.
Die Sache mit den Pfählen ist interessant, deshalb stellten wir Frau Koller ein paar Fragen:

Warum haben sie sich für das Projekt entschieden?
Frau Koller: Die Figuren gefallen mir.

Wie haben Sie sich vorbereitet?
Frau Koller: Schulzimmer abgedeckt. Vorlagen gemalt.

Haben sie viel Zeit benötigt?
Frau Koller: Zwei Stunden.

Gefällt Ihnen die Gruppe:
Frau Koller: Ja sehr, weil sie schnell arbeiten.

Während wir Frau Koller interviewen läuft Jegar vorbei.

Jegar, was habt ihr bis jetzt gemacht?
Jegar: Vorlage gezeichnet, Hülle geschnitten, Vorlagen übertragen, ein paar Kinder sind jetzt am malen.

Gefällt dir das Projekt?
Jegar: Ja sehr, ich kann aber nicht sagen, was mir besonders gefällt.

Lernst du etwas Neues?
Jegar: Eigentlich nicht, ich kann das schon.

Ist die Arbeit anstrengend?
Jegar: Überhaupt nicht. Ich habe schon alles verstanden.

Was für Material braucht ihr?
Jegar: Papier, Klebeband, Stupfnadel, Pinsel, Farbe und Pfähle.

Wollt ihr mehr erfahren? Dann fragt doch Frau Koller.
Jenni, 3. Klasse & Jovana, 2. Klasse

RÜCKBLICK
Gestern hat die Projektwoche begonnen. Im folgenden Beitrag informieren wir über den Fortschritt der einzelnen Projekte. Obwohl es erst der zweite Tag ist, sind alle Gruppen schon extrem voran gekommen. Das ist gut, denn wir müssen schnell machen, weil Morgen wahrscheinlich Regen angesagt ist...
Riesen Rahmen : Sie haben die Hälfte geschafft.
Vogelnest : Sie haben die Hälfte geschafft.
Himmel und Hölle : Sie sind ein bisschen weiter als die Hälfte .
Steiler Steg : Haben ungefähr die Hälfte geschafft.
Emre, 6. Klasse & Selin, 5. Klasse

DONNERSTAG DONNERSTAG DONNERSTAG DONNERSTAG DONNERSTAG

Kaum waren die letzten Töne des Sonderwochenraps verklungen, flitzte die dritte Gruppe der rasenden Reporter los.

PLEITEN PECH UND PANNEN
Pleiten passieren selbst den besten jungen Hilfsbauarbeitern. Ob der Posten schwierig ist lassen wir sie doch gleich selbst entscheiden.
Beim Projekt Riesen Rähmen befragten wir Melisa und Chiara. Beide gaben in etwa die gleichen Antworten, auch auf die Frage: „Ist dieses Projekt eher auf der leichten oder auf der gefährlichen Seite?“ Könnte man sagen sie antworteten aus einem Mund mit dem klitzekleinen Wort: „LEICHT.“ Auch bei der Frage warum war es für die beiden einfach ist, gaben sie die selbe Antwort. „Man muss bei uns eigentlich nur malen und die Äste auseinander sägen. Beim Sägen könnte schon etwas passieren aber da bis jetzt noch nichts passiert ist, glauben wir, dass die Wahrscheinlichkeit klein ist.“ Unser Thema ist Pleiten, Pech und Pannen darum stellten wir folgende Fragen:
Was ist euch in der Gruppe schon passiert zu Pleiten, Pech und Pannen?
Seid ihr von der Zeit her im Rückstand wegen einer Panne?
Ist dir selber schon etwas passiert?
Antworten wie „Nö“ waren da normal.
Chiara und Melisa sagten „Nö“, Frau Ranieli ebenfalls, so auch Petar, Sose und Gina. Nur bei der Gruppe Vogelnest gab es einige Pannen, die meisten von Mehmet ausgelöst. Momentan ist er gerade beim Arzt weil er sich nun das 5 Mal tief in den Finger geschnitten hat. Also gute Besserung Mehmet!
Sonst Läuft das Projekt gut und sieht auch schon super aus.
Bei der Frage „Wie lange braucht ihr noch für euer Projekt?“, fielen die meisten Antworten gleich aus. Nur die Gruppe Pfähle malen war sich nicht ganz einig. Sose sagte uns das sie wahrscheinlich den ganzen Vormittag benötigen würden. Gina hingegen meinte sie würden nur die halbe Zeit brauchen. Also bis zur Pause. Irem fragte um 11:10 Uhr noch einmal nach ob sie immer noch sicher sind, bis zur Pause fertig mit dem Pfahl zu werden. Da bestätigte auch Gina, dass alle erst am Mittag fertig werden. Insgesamt ist der erste Teil der Sonderwoche glänzend verlaufen und wir hoffen, dass dies auch im 2 Teil so sein wird.
Irem, 3.Klasse & Norina, 6.Klasse

INTERVIEW MIT STEFANO
Stefano unterstützt das Wilen Projekt. Er hilft den Schüler und Schülerinnen dass sie vorwärts kommen und dabei Spass haben. Stefano ist sehr sympathisch deshalb ist es klar, dass wir mehr über ihn erfahren wollten.

Wann hast du Geburtstag?
Stefano: 11. Sept. 1992

Was bist du von Beruf?
Stefano: Kaufmann.

Warum hilfst du bei unserem Projekt Stefano?
Stefano: Frau Hartmann hat mich gefragt ob ich mithelfen könnte.
Ich finde es interessant mit jüngeren Schülern zusammen zu arbeiten.

Für welche Aufgaben wurdest du eingeteilt?
Stefano: Ich wurde hauptsächlich zum Sägen und Schneiden eingeteilt, weil ich gerne draussen arbeiten.

Macht es dir Spass mit den Schülerinnen und Schüler zusammen zu arbeiten und warum?
Stefano: Ja, es macht mir Spass, weil ich Kindern gerne Sachen beibringe.

Erzähl von einer lustigen Situation?
Stefano: Ferat wollte auch einmal die Schraubmaschine bedienen. Da er aber sehr wenig Kraft hatte, konnte er die Maschine kaum halten und sie fiel ihm aus der Hand.

Welche Projekt würdest du noch gerne machen?
Stefano: Ich würde gerne Pfähle anmalen.

Wo gingst du früher in die Schule?
Stefano: Ich ging früher so wie ihr ins Schulhaus Wilen.

Deine Schulzeit ist noch nicht lange vorbei. Kannst du uns ein paar gute Tipps geben?
Stefano: Viel lernen und in der Schule gut aufpassen!

Du hast 3 Wünsche, die sich erfüllen, wie lauten diese?
Stefano: 1. zehn Millionen Franken
2. einen Privatjet
3. eine eigene Insel mit allem (Badi, hübschen Frauen, usw)
Lukman, 6. Klasse & Leart, 5. Klasse

SPIEL UND SPASS NACH HARTER ARBEIT
Am Nachmittag sind die meisten Kindern in der Turnhalle. Sie spielen Fangis zum Aufwärmen. Im Spiel sind Vinzenz, Reto und Anja Fänger. Frau Rothenfluh stoppt die Uhr. Anschliessend haben sie Bänder die sie in eine Kiste legen müssen. Die Kinder rennen alle. Beim Vorbeirennen sagt Mehmet: „Ich bin da, weil ich spielen will und weil es Spass macht.“ In dem Moment freut er sich weil er eines geschafft hat und Vinzenz lacht weil er nur eines rein getan hat.
Ich schaute auf den Stundenplan, doch in der Projektwoche, gibt es keine Turnstunde. Das musste ich genauer wissen und fragte Frau Rothenfluh. Sie erklärte mir, dass sie mit ihren Projekten fertig sind und sagte: „Die Kinder haben es verdient zu spielen weil sie sehr fleissig waren!“
Patrik, 5. Klasse

ÜBERALL FARBE
Frau Rothenfluh ist mit ihrer Gruppe am Sägen, Hämmern und Malen. Der steile farbige Steg wächst und wächst und wir wollten mehr darüber wissen.

Macht ihnen unser Projekt Spass?
Frau Rothenfluh: Ja, es macht mir sehr grossen Spass, weil die Kinder super toll mitarbeiten.

Warum haben Sie sich für das Projekt „steiler Steg“ entschieden?
Frau Rothenfluh: Weil ich gern mit richtigen Maschinen arbeite.

Wie sind sie an das Material gekommen?
Frau Rothenfluh: Ein Teil habe ich selber gekauft und ein Teil haben Herr Fässler und Frau Galli organisiert.

Was können sie bis jetzt zu Pech, Pannen und Pleiten sagen?
Frau Rothenfluh: Beim malen der Bretter landete die Farbe nicht nur auf dem Holz sondern so ziemlich überall im Werkraum.

Erzählen sie von einer lustigen Situation.
Frau Rothenfluh: Als die Kinder am Dienstag die 5 Meter langen Bretter durch das Fenster in den Werkraum transportierten.

Vielen Dank für das Interview
Rute, 4. Klasse & Fabienne, 5. Klasse

HOHER BESUCH
Wir waren als rasende Reporter unterwegs als uns Frau Claudia Thommen und Herr Markus Stähli begegnet sind. Wir nutzten die Gelegenheit und stellten ein paar Fragen an die beiden Schulleiter.

Was halten sie von unseren Projekten?
Herr Stähli: Mega gut. Eine super Idee. Und viel natürliches Material.
Frau Thommen: Hervorragend wie alle miteinander und altersdurchmischt arbeiten.

Wie sind ihre Eindrücke?
Herr Stähli: Alle Kinder machen begeistert mit das Schulhaus erhält mehr Farbe der Pausenplatz wird mit verändert.

Frage: Wo würden sie gerne mitarbeiten?
Beide: Beim steilen Steg.

Frage: Macht es Ihnen Spass hier zu sein ?
Frau Thommen: Ja sehr, wir sind extra mit dem Auto hierher gefahren.
Rute, 4. Klasse & Fabienne, 5. Klasse


FREITAG FREITAG FREITAG FREITAG FREITAG FREITAG FREITAG FREITAG

Nach dem gemeinsamen Einstieg in der Turnhalle und dem anschliessenden Fotoshooting mit Herrn Bibaj, versammelte sich die vierte Gruppe der rasenden Reporter im Pressebüro.

EIN BLICK IN DIE ERHOLUNGSINSEL
Die Projektwoche war sehr streng. Deshalb waren die Schülerinnen und Schüler froh, dass es die Erholungsinsel gab. So konnten sie eine Pause machen. Ich wollte aber wissen warum sie auf die Erholungsinsel gingen. „Ich war todmüde“. „Weil mich Frau Sutter nicht gebraucht hat.“ „Ich war zu faul um zu arbeiten.“ Ich kann nicht mehr arbeiten, weil mir die Hände weh tun.“ Alle Interviewten durften in die Erholungsinsel und waren mindestens zwei Mal dort.. Es gab aber auch Schüler, die eine Pause machen mussten, weil sie „Blödsinn“ gemacht hatten. Es wurde gepuzzlet gemacht, gemalt, gebastelt, gelesen und Spiele gespielt. Die besten Spiele waren Black Story, Eichhörnchen Bande und Lachen-Lachen.

Die folgende Hitliste der Spiele setzt sich aus den Lieblingsspielen von dreissig befragten Schülerinnen und Schüler zusammen.

Unterstufe
1. Mühle
2. Wer was`s?
3. Puzzle
4. Labyrinth
5. Vier gewinnt
6. Boochi
7. Puste Kugel
8. Black Story
9. Können Schweine fliegen
10. Titanic

Mittelstufe
1. Mühle
2. Black Story Pink Story
3. Twister
4. Puzzle
5. Geomax
6. Können Schweine fliegen
7. Lachen Lachen
8. Tic Tac Bumm
9. Himmel und Hölle
10. Labyrinth
Tim 4, Klasse & Donika, 5.Klasse

AUS DER SICHT VON ELTERN
Wir Reporter wollen wirklich alles wissen. So interessierte es uns natürlich auch was die Schülerinnen und Schüler zu Hause erzählten. Um mehr darüber zu erfahren fragte ich Frau Trutmann was zuhause von ihren Söhnen erzählt wurde?
Frau Trutmann: Vinzenz sagte, dass er es schade finde, dass wir das erst jetzt machen weil er nach den Sommerferien nicht mehr hier ist. Pascal meinte es wäre cool das es ein Kletternest gibt.

Sie sind heute Morgen als Helferin zum ersten Mal bei den Projekten. Was für einen Eindruck erhielten Sie?
Frau Trutmann: Ich finde es eine lustige Organisation.

Wo helfen sie mit?
Frau Trutmann: Ich helfe Frau Koller bei den Pfählen.

Wo hätten Sie am liebsten mitgemacht?
Ich hätte am liebsten beim Malen mitgeholfen.

Wie finden Sie diese Projekte?
Ich finde sie toll! Einfach super! Das Lehrerteam hatte da gute Ideen.

Beschreiben sie die Stimmung von heute Morgen im Schulhaus.
Frau Trutmann: Ich fand die Stimmung heute Morgen ausgelassen und freute mich, dass ich mithelfen konnte.

Herzlichen Dank für das Interview
Melisa, 6. Klasse

FRAGE DES TAGES
Eine Woche Arbeit, Spiel. Spass und Heiterkeit ist vorbei. Was ist davon geblieben? Das wollte ich von meinen Mitschülern wissen und stellte deshalb die FRAGE des TAGES:
WIE HAST DU DIE PROJEKT WOCHE ERLEBT?
„ Ich hätte es mir nicht so cool vorgestellt“.
„Diese Woche hat es voll gebracht und ich freue mich, wenn das alles ganz aufgestellt ist“.
„Sehr gut weil es super lustig war“.
„Lasch weil ich immer irgendwo anders war als es lustig war“.
„Super lustig spassig und keine schule“.
„Gut und cool weil es so ein cooles Projekt ist“.
„ Sehr streng aber es hat sich gelohnt“.
„ Cool und lustig weil es keine Hausaufgaben gab“.
„ Lustig und spannend weil wir coole Sachen gemacht haben“.
„ Schön und interessant weil es mich auch interessiert hat“.
„ Cool weil Stefano da war“.
„ Cool weil ich in den Schlamm gefallen bin “.
„ Lässig“, es hat mir gefallen.
„ Interessant weil es spannend ist“.
„ Cool weil man kann bauen“.
„ Sehr schön weil wir coole Sachen gemacht haben“.
Und meine Meinung: „Super, aufregend und seeehr hektisch“
Angelo, 6. Klasse

MEINE EINDRÜCKE
Am Dienstagmorgen war ich sehr aufgeregt denn ich fragte mich mit wem ich in der Gruppe sein werde und was wir tun werden. So versammelten wir uns in der Turnhalle und sangen unseren Rap. Anschliessend suchte ich mein Namensschild. Dadurch wusste ich, dass ich im Projekt Rahmen bei Frau Keller und Frau Sutter bin. Wir versammelten uns hinter dem Schulhof, dort erfuhren wir was unsere Arbeit ist. Zuerst mussten wir Haselstauden schneiden, dann begannen ein paar Kinder zu malen. Am Mittwochmorgen versammelten wir uns wieder in der Turnhalle und sangen. Ich habe den ganzen Mittwoch mit dem Posten Pfahl malen verbracht und fand es sehr lustig. Den Donnerstag verbrachte ich wieder mit Malen von Haselstauden. Am Freitagmorgen sangen wir unseren coolen Rap zum letzten Mal. Nach dem Rap ging ich ins Pressebüro. Ich erhielt das Thema Verletzungs-Statistik. So lief ich zuerst zum Kindergarten und fragte dort Kinder, dann ging ich wieder in der Schule und fragte dort ein paar Kinder die verletzt waren. Anschliessend schrieb ich alles in den Computer. So ging die Woche vorbei mit coolen und schönen Zeiten. Viel Spass beim Lesen unserer Berichte.
Donika, 5. Klasse

DIE BESTEN WERBESPRÜCHE FÜR DIE PROJEKTWOCHE UND DAS SCHULHAUS
Die Projektwoche ist fast vorbei und ich suchte den perfekten Werbespruch für die letzten 4 Tage. Meine Vorstellungen wurden übertroffen und ich erhielt nur super Ergebnisse lest selbst.

Selin war die erste die ich gefragt hatte und sie sagte: „ Das ist die schönste Projektwoche und ich würde sie empfehlen“.
Prek: „Das Wilen macht die coolsten und geilsten Projektwochen.
Frau Amann: „Coole und lustige Projektwoche mit Resultat“.
Alessio: „ Die Projektwoche ist super cool und es macht Spass zu arbeiten“.
Koray: „Mir gefällt es in der Projektwoche zu arbeiten. Bevor das angefangen hat fand ich es blöd und jetzt wünschte ich dass ich das nochmal machen könnte „.
Frau Rotenfluh: „ Sucht das Schulhaus Wilen auf das hat einen schönen Pausenplatz“.
Sandro: „ Die Schule im Wilen ist einfach cool und der Pausenplatz auch“.
Reto: „Projektwoche ist geil“.
Dominik: „ Die Schule im Wilen ist zu cool“.
Die Kindergarten Kinder waren ja auch da und wollten genau wie die Grossen was dazu sagen
Marian, Tim und Sebastian riefen einstimmig: „ Fahnen machen ist der Hit“.

Vielleicht haben Sie ja auch einen tollen Werbespruch für das Schulhaus Wilen oder die Projetwoche, dann schicken Sie uns doch ein Mail. wilen@schuleherisau.ch

„S’Pressebüro isch de Hit, chömed und mached doch eifach mit“
Angelo, 6. Klasse

Schuleinheit Wilen 


 

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