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Eine Bildungswoche als Premiere

Die 5./6. Klasse aus dem Schulhaus Wilen hielt sich als erste Gruppe aus dem Appenzellerland im Rahmen eines einwöchigen Bildungsprogramms im Pestalozzi-Camp auf. Die Jugendlichen beschäftigten sich mit Kunst, Wissenschaft und Kinderrechten.

Die Kontakte mit den Veranstaltern kamen über die Schulische Heilpädagogin Andrea Galli zustande, die im vergangenen Jahr mit einer Klasse aus dem Schulhaus Wilen am Tag der Kinderrechte in Bern teilgenommen hatte. Nun waren 21 Schülerinnen und Schüler der 5./6. Klasse eine von 18 Gruppen aus der Deutschschweiz (und die erste aus dem Appenzellerland), die in ein Camp ins Kinderdorf Pestalozzi eingeladen wurde. Die Schule, Sponsoren und Private übernehmen die Kosten dieses Projekts. Die Herisauer verbrachten die vergangene Woche gemeinsam mit einer Klasse aus Basel in Trogen.

Wissenschaftliche Experimente, Tätigkeiten im Bereich der Kunst (wie das Einstudieren einer Choreografie zu Livemusik) und die Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderrechte wechselten sich ab. Forschen, experimentieren, lernen, sich bewegen: «Es war auf verschiedenen Ebenen eine wertvolle und vielfältige Woche», sagt Andrea Galli.

Choreografie zu Livemusik

Die Kinder waren von ihren Lehrpersonen und Betreuungspersonen begleitet, an den Abenden wurden Unterhaltungs-/Spielprogramme organisiert, bei denen Kontakte zu den Tandemklassen geknüpft werden konnten. Als streng, aber sehr interessant bewerteten die Herisauer Schülerinnen und Schüler den Aufenthalt. Ein Höhepunkt war das Referat des ETH-Professors Vikram Panse über Mikrobiologie – in englischer Sprache notabene. Einer der Kursleiter übersetzte ins Deutsch. Am letzten Camp-Tag reisten die Jugendlichen nach Basel, wo sie vor ihren Eltern die Choreografie aufführten.


Ein wissenschaftliches Experiment läuft.
Ein wissenschaftliches Experiment läuft.
Schulkreis Ifang, Kreuzweg, Landhaus, Langelen, Moos, Müli, Saum, Waisenhaus, Wilen

Datum der Neuigkeit 16. Sept. 2020

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